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ur- und frühgeschichtlichen Siedlungen, Gräbern und Felsbildern ebenso verloren wie das letzte auf intensiver Bewässerung beruhende Landwirtschaftssystem einer Kataraktzone in der Wüste.
Das Projekt unter Leitung von Dr. Hans-Peter Wotzka gilt der Erfor- schung eines Gebiets, das mit ca. 40 km² die größte der künftig im Stausee versin- kenden Nilinseln umfasst, außerdem den
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rechten Uferabschnitt auf dieser Höhe. Damit ist die Forschungsstelle Afrika des Instituts für Ur- und Frühgeschichte an der Universität zu Köln Teil eines inter- nationalen Rettungsprogramms, zu dem der sudanesische Antikendienst alle For- schungsgruppen und -institutionen auf- gerufen hat, die seit Jahren im Land tätig sind.
Nach der ersten Unterstützung durch die
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