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die Felsoberfläche zum Gravieren durch Picken, Ritzen oder Schleifen. Offenbar war die Benutzung der einen oder der anderen Technik eine „Grundsatzent- scheidung“. Allerdings gibt es einige wenige Ausnahmen, wo beide Techniken zusammen oder sogar einander über- lagernd auftreten. Solche Fundstellen erregen natürlich das besondere Interesse der Wissenschaft. Eine davon findet sich im Daureb.
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Es handelt sich um die kleine, sehr begrenzte Dom Schlucht, die noch weitgehend unerforscht ist und die nun die Chance bietet, dem Verhältnis von Malern und Gravierern auf die Spur zu kommen.
Mit der Zunahme des Tourismus im Daureb, der für die Entwicklung der Region ja erwünscht ist, muß aber gerade für einen solchen Schatz ein ganzes
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